Symptome und Behandlungsmethoden

Katzenkratzkrankheit: Symptome, Risiken, Therapie – _

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Was sind die Symptome der Katzenkratzkrankheit?

Nachdem sich ein Mensch mit dem Erreger infiziert hat, treten nach zwei bis zehn Tagen die ersten Symptome auf.

An der Hautstelle, an der das Bakterium in den Körper gelangt ist, entstehen zunächst kleine rot-braune Knötchen, die einer allergischen Reaktion ähneln und daher manchmal damit verwechselt werden. Die Knötchen jucken und schmerzen nicht und verschwinden nach einigen Tagen oder Wochen wieder.

Die Bakterien befallen im menschlichen Körper zunächst die Lymphknoten in der Nähe der Hautverletzung. Diese schwellen an und schmerzen manchmal auch. Schließlich vergrößern sich auch die Lymphknoten am Hals oder in der Achselhöhle. Des Weiteren sind folgende Symptome möglich:  

Manchmal treten die Lymphknotenschwellungen im Verlauf der Katzenkratzkrankheit am ganzen Körper auf. Auch Leber und Milz schwellen gelegentlich an, was zu einem unangenehmen Druckgefühl im Oberbauch führt. Besonders schmerzhaft ist eine durch die Bakterien verursachte Bindehautentzündung (Konjunktivitis) am Auge.

Auch das Nervensystem ist mitunter von dem Erreger befallen. Eine Hirnhautentzündung (Meningitis), Gehirnentzündung (Enzephalitis), Entzündungen der Augennerven oder des Rückenmarks sind die Folge.

Es ist möglich, dass Betroffene außer den Lymphknotenschwellungen keine Beschwerden haben. Während die Symptome wie Fieber, Krankheitsgefühl oder Übelkeit recht bald wieder vergehen, halten die Lymphknotenschwellungen manchmal monatelang an und werden von manchen Betroffenen als kosmetisches Problem empfunden. Gefährlich sind sie allerdings nicht.

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